Stell dir vor: Eines Morgens öffnest du Instagram und dein Konto ist verschwunden. Gesperrt. Ohne Vorwarnung, ohne Erklärung. Vier Jahre voller Posts, Stories, Kunden-DMs, Follower, die du dir einzeln erarbeitet hast. Weg. Das passiert jeden Tag Artists, die nichts falsch gemacht haben — ein Bug, eine automatische Meldung, eine Regeländerung. Und du hast von heute auf morgen keinen Laden mehr.
Dein Konto gehört dir nicht
Das ist hart zu hören, aber wahr: Dein Insta-Konto ist nicht dein Business. Es ist eine Mietwohnung. Du füllst das Haus von jemand anderem, und der Vermieter kann dich rauswerfen, wann er will, ohne Vorankündigung. Solange alles läuft, denkst du nicht dran — die Anfragen kommen per DM rein, der Algorithmus pusht dich. Bis zu dem Tag, an dem er damit aufhört. Ein Update und deine Reichweite bricht um die Hälfte ein. Ein gehacktes Konto. Eine missbräuchliche Meldung. Du hast null Möglichkeiten, null Hotline, null Mensch, mit dem du reden kannst.
Wenn Instagram morgen verschwindet, was bleibt dir dann? Die Antwort sollte nicht „nichts“ sein.
Die 3 Dinge, die wirklich dir gehören
Du musst Instagram nicht den Rücken kehren — es ist ein super Tool, um bekannt zu werden. Aber es sollte das Schaufenster sein, nicht der Tresor. Der Tresor sind drei Dinge, die dir niemand wegnehmen kann:
- Dein Link. Eine Adresse, die dir gehört, etwa inkkore.com/dein-name, die du in deine Bio packst. Wenn dein Konto fliegt, hält der Link — du klebst ihn woanders hin und machst weiter.
- Deine Kundenbasis. Die Kontaktdaten aller Menschen, die du tätowiert hast. Keine Follower, die Meta löschen kann: deine eigenen Kontakte, die du per Mail oder WhatsApp wieder anschreiben kannst, auch ohne Insta.
- Deine Anfragen. Jedes Projekt, jede Anzahlung, jede Konversation an einem Ort gebündelt — nicht verloren in einem DM-Postfach, das jederzeit dichtmachen kann.
So holst du dir die Kontrolle zurück, ganz konkret
Die Idee hinter Inkkore ist simpel: deine Anfragen über einen Ort laufen lassen, der dir gehört. Du behältst Insta, um Leute anzulocken, aber sobald jemand buchen will, läuft das über deinen eigenen Link. Dieser eine Link in deiner Bio führt zu deiner Buchungsseite — verfügbar in 15 Sprachen, damit niemand an einer Sprachbarriere abspringt. Die Person wählt ihr Projekt, hinterlegt ihre Anzahlung, und das Geld geht direkt an dich (PayPal, IBAN oder Revolut). Null Provision auf deine Tattoos: Was der Kunde hinterlegt, bekommst du.
Und während Insta alles in einen einzigen Feed wirft, ordnet Inkkore für dich: ein gebündelter Posteingang (Instagram, WhatsApp, Mail an einem Ort), eine Pipeline, um jedes Projekt zu verfolgen, ein Kalender mit iCal-Sync. Deine Kontakte sammeln sich in einem CRM, das dir gehört — nicht bei einer Plattform, die jederzeit den Stecker ziehen kann.
Eine Versicherung, die dir Zeit spart
Das Beste an der Sache: Dieses Sicherheitsnetz aufzuspannen kostet dich keine Zeit, es spart dir welche. Während du deine Kundenbasis absicherst, hast du auch die Anzahlung, die No-Shows verhindert (0 % erlaubt, sonst 10 bis 100 % — 30 % ist Branchenstandard), das automatische Heilungs-Follow-up an Tag J3, J14 und J30 und die Erinnerungen, die ganz von allein laufen.
Du baust dein Business auf deinem Fundament auf, nicht auf dem einer App, die dich nie nach deiner Meinung gefragt hat. So zuckst du an dem Tag, an dem Instagram Zicken macht — und dieser Tag wird kommen — nur mit den Schultern. Dein Link hält. Deine Kunden sind da. Deine Anfragen kommen weiter rein. Und du gehst zurück ans Tätowieren.